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Schiedsrichter der HSG Oberer Neckar

Liebe Handballfreunde,

die HSG Oberer Neckar hat für die kommende Spielzeit 2018/2019 fünf Schiedsrichter. Die Schiedsrichter pfeifen in verschiedensten Ligen des Bezirkes über alle Altersstufen hinweg, je nachdem wie lange sie schon im Schiedsrichterwesen dabei sind. Dazu kommen noch vereinsinterne Veranstaltungen und Spieltage, welche zumeist auch von Schiedsrichtern der HSG geleitet werden.

Seine erste erfolgreiche Saison hat Benjamin Reis als Neuling hinter sich. Nach dem er im vergangenen Jahr die Schiedsrichter-Prüfung absolvierte, erlebte er in verschiedenen Altersklassen einen guten Einstieg in das Schiedsrichter Dasein. Dazu kommen noch vier weitere erfahrene Schiedsrichter, die schon seit Jahren für die HSG im Einsatz sind und auch in dieser Saison weiterhin zur Verfügung stehen. Sie pfeifen zu Teilen nur Aktiven-Spiele, aber auch einige Schiedsrichter sind im Jugendbereich regelmäßig unterwegs. Dabei wird Jan Glock nach längerer Suche wieder mit einem neuen Partner, Max Brodbeck von der HSG Ga-Ga, ein Schiedsrichter-Gespann bilden. Leider legten aber auch drei Schiedsrichter ihr Amt komplett nieder und eine Schiedsrichterin ist für die kommende Saison freigestellt. Diesen, genauso wie den weiterhin aktiven Schiedsrichtern, gilt mein großes Dankeschön. Der Einsatz, den die Schiedsrichter für den Verein und insgesamt für den Handball erbringen, ist nicht zu unterschätzen, da ein Spielbetrieb nicht möglich wäre ohne Schiedsrichter. Des Weiteren danke ich herzlich unserem erfahrenen Schiedsrichter-Beobachter Helmut Walz. Er begleitet weiterhin, allen voran junge Schiedsrichter, und unterstützt diese, um sich zu verbessern und Fehler abzustellen. Die Hilfen und Tipps die Helmut seit Jahren für die Schiedsrichter gibt, sind unerlässlich und tragen zu einer verbesserten Schiedsrichterqualität bei der HSG bei.

Auch in diesem Jahr möchte ich an dieser Stelle wieder an alle appellieren, dass Emotionen zum Handballsport gehören und auch gelebt werden sollen, aber immer unter der Berücksichtigung des Fair-Play-Gedanken. Ein gegenseitiger Respekt und fairer Umgang auf und neben dem Spielfeld ist zwingend erforderlich, damit unser Handballsport auch weiter das bleibt, was er ist - ein toller Sport, der Zuschauern, Spielern und Schiedsrichtern Spaß und Freude vermittelt. Gerade in Bezug auf Schiedsrichter sind Anfeindungen und teils sogar Beleidigungen leider immer wieder anzutreffen. Das hat nichts mehr mit Sport zu tun. Schiedsrichter liegen sicherlich nicht immer richtig, nichtsdestotrotz ist die aggressive Stimmung gegen die Unparteiischen ein nicht hinzunehmender Zustand, gegen den sich jeder einzelne Zuschauer wenden sollte. Es besteht daher dringend die Bitte, Emotionen zu zeigen, trotzdem den Schiedsrichtern, wie jedem einzelnen Spieler und Trainer, Fehler zuzugestehen und sein Verhalten und seine Ausdrucksweise in einem angemessenen Rahmen zu halten. Der Respekt vor den Männern und Frauen an der Pfeife, welche sich dieser ständigen Beobachtung und diesem fortwährenden Druck aussetzen, kann eigentlich nicht groß genug sein. Jeder, also Spieler, Trainer und auch Zuschauer sollten ihren Teil dazu beitragen, dass es zu einem fairen Handballspiel kommen kann.

Jeder weiß ohne Schiedsrichter gibt es kein Spiel! Deshalb werden immer wieder neue und junge Schiedsrichter gebraucht. Auch ehemalige ältere Handballer und Handballpassive werden immer gesucht, um die Schiedsrichterausbildung zu machen. Sie können jedes Jahr nach dem Besuch von Ausbildungslehrgängen zu Schiedsrichtern werden. Die Schiedsrichterlizenz kann in relativ kurzer Zeit erworben werden. Gerade die HSG sucht ständig wieder dringend neue Schiedsrichter. Bitte bei Interesse einfach bei mir melden.

Ich danke nochmals ausdrücklich allen HSG-Schiedsrichtern für ihren Einsatz in der vergangenen Hallenrunde und auch für ihren Einsatz in der neuen kommenden Saison. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen Handballbeteiligten eine gute, faire, verletzungsfreie und erfolgreiche Saison.

Jan Billner